Home
Naturheilpraxis
Über mich
Krebsernährung
Ernährungsberatung
Metabolic balance
Homöopathie
Phytotherapie
Klangmassage
Gesundheitstipps
Kontakt/Weg/Links
Datenschutzerklärung
 

 

  

Phytotherapie unterstützend einsetzen

 

Die Phytotherapie (griechisch: phyton = Pflanze, therapeia = Pflege) ist eines der ältesten Therapieverfahren, das Beschwerden mithilfe pflanzlicher Wirkstoffe behandelt. Die Urtinkturen der Pflanzen werden zu Tees, Kapseln, Tropfen oder Salben weiterverarbeitet und haben ein breites Wirkungsspektrum. Viele Erkrankungen können damit kurmäßig behandelt werden, beispielsweise die Neigung zu Gicht, Rheuma, Hautkrankheiten, Müdigkeit, Bindegewebsschwäche .

 

Die Phytotherapie mit Pflanzenheilmitteln nach dem CERES-Verfahren wird auch wirkungsvoll zur Entgiftung des Körpers eingesetzt - zum Beispiel als unterstützende Ausleitungstherapie bei einer Nahrungsumstellung oder bei

einer Ernährungsumstellung bei Krebs.

 

Anregung der Lebertätigkeit 

 

mittags       7-10 Tropfen Cynara scolymus (Urtinktur der Artischoke)

abends       7-10 Tropfen Taraxacum comp (Löwenzahn)

 

Anregung der Nierentätigkeit

 

morgens     7-10 Tropfen Equisetum arvense (Urtinkur des Schachtelhalms)

abends       7-10 Tropfen Solidago (Urtinktur der Goldrute)

 

Bei Neigung zu Hautkrankheiten

 

morgens    7-10 Geranium robert ianum (Urtinktur des Storchenschnabels)

abends      7-10 Tropfen Allium ursinum (Urtinktur des Bärlauchs)

 

Einnahme jeweils: Die Topfen mit etwas stillem Wasser oder pur einnehmen und vor dem Schlucken eine halbe Minute im Mund belassen.

 

 

Mein Kurvorschlag zur Begleitung einer Nahrungsumstellung

 

morgens      5-7 Tropfen Equisetum arvense (Urtinktur des Schachtelhalmes)

                   stärkt und reinigt das Bindegewebe, durchspült die Niere und steigert die Abwehr

 

mittags        5-7 Tropfen Allium ursinum (Urtinktur des Bärlauchs)

                  entgiftet das Bindegewebe von Schwermetallen, leitet Zahnmetall aus und regeneriert die Haut und 

                  Darmflora

 

abends         5-7 Tropfen Taraxacum (Urtinktur des Löwenzahns)

                   regt die Leber, Niere und den gesamten Stoffwechsel an, z.B. bei mangelnder Fettverdauung,  

                   Gallegries, Darmträgheit. Hilft bei Leistungsminderung und daraus resultierender depressiver

                   Stimmungslage

 

Einnahme     Die Tropfen mit etwas stillem Wasser oder pur einnehmen und vor dem Schlucken eine halbe    

                   Minute im Mund belassen.  

 

 

Den Körper entgiften, den Stoffwechsel anregen

 


Heilpraktikerin Nicole Bürger | naturheilpraxis.nicolebuerger@gmx.de